Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt…

•26. November 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

“Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.” (Benjamin Franklin)

Ja, es gab einmal Zeiten, in den Anfängen unserer großen Nationen, in denen auch unter Staatsoberhäuptern noch Ideale und Moral etwas zählten. Aber das war lange bevor sich die Zahnräder des industriellen Kapitalismus und der pressegestützen Propaganda in Bewegung setzten.

Die einzige Hoffnung ist, dass Lügen eben kurze Beine haben und verdrehte Wahrheiten irgendwann an’s Licht kommen. Auch wenn derartige Meldungen zu einem solchen Zeitpunkt oft auf wenig offene Ohren stossen oder gar ein Umdenken bewirken können.

Aber vielleicht nähern wir uns ja langsam lichteren Tagen?!
Das lassen zumindest die Enthüllungsmeldungen der letzten Stunden hoffen…

Zurückgehaltene Ergebnisse in der Medikamentenentwicklung:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,663409,00.html

Geheimgesetzgebung zum transatlantischen Datentransfer in den Massenmedien
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,663414,00.html

Zurückgehaltene Informationen aus dem Bericht zum Angriff auf afghanischen Tanklaster
http://www.zeit.de/politik/ausland/2009-11/luftangriff-kundus-afghanistan-2

Endlich der Solidaritätszuschlag in der offenen Kritik
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2009-11/solidaritateszuschlag-verfassungswidrig

Die wahre Natur der Obama-Regierung lüftet sich langsam: Mehr Soldaten und noch immer Spass an Landminen
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,663513,00.html
http://www.tagesschau.de/ausland/landminen102.html

Gefälschte Daten bei Klimareporten
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/11/die-ersten-politiker-verlangen-eine.html

Geheime Maut-Unterlagen ergattert
http://www.heise.de/newsticker/meldung/LKW-Maut-Wikileaks-veroeffentlicht-geheime-Maut-Unterlagen-868208.html

Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht. Benjamin Franklin
Benjamin Franklin

Zusammensetzung der inoffiziellen Weltregierung

•19. November 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Zeit, wieder ein wenig in der Welt-Verschwörungskiste zu wühlen:
Eine Winter-Säuberungsaktion alter Festplatten-Archive brachte einige interessante Daten-Dachbodenfunde zu Tage.

Die möchte ich euch natürlich nicht verheimlichen und beginne mit umfangreichen Karten von weltumspannenden Regierungseinrichtungen, Unternehmen und Überwachungssystemen im Geiste der geplanten Neuen Weltordnung.

Vielen Dank an die Verfasser für ihre tolle und extrem detaillierte Arbeit!

NWO_identification (Überwachungssysteme)

NWO_worldgov_corps (Unternehmen)

NWO_worldgov_institutions (Regierungseinrichtungen)

NATO-Report zum Bundeswehr-Bombenmassaker in Afghanistan

•29. Oktober 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

isaf_dpa

“Der höchste Soldat der Bundeswehr trat vor die Mikrofone der Reporter, las seinen Bericht ab und ging wieder. Fragen ließ Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan nicht zu…” – So beginnt ein Artikel von ZEIT.de und im Prinzip sagt dieser Satz bereits alles, was aus den letzten Monaten der NATO-Untersuchung resultiert.

Offizielle Stellen sehen im Bereich eine Entlastung von Bundeswehr und NATO, aber das Gegenteil ist der Fall. Der Untersuchungsbericht kommt doch tatsächlich zu dem Ergebnis, dass man die Höhe der zivilen Opfer, die bei dem Luftangriff auf zwei entführte Tanklaster Anfang September in Afghanistan umkamen, nicht mehr ermitteln könnte.
Die Zahl schwankt zwischen 17 und (Achtung!) über 140. Momentan spricht man von 30 bis 40. Lange Zeit wurde sogar behauptet, es gäbe keine “Zivilschäden”. Nun ja, da gibt man Leuten Bomben in die Hände, die offentsichtlich nicht einmal zählen können.  Oberst Georg Klein erhält nun von allen politischen Seiten Rückendeckung und General Jung sprach immer von einem “vollen Erfolg”.  Dass Dutzende toter Kinder vor Ort wohl ein andere Bild abgaben, dürfte klar gewesen sein.

Ja was soll man tun? Deutschland befindet sich ja offiziell nicht einmal in einem Kriegseinsatz.  Nennen wir es also Kriseneinsatz, Stabilisierungseinsatz oder gar Antikriegseinsatz.  Und wir befinden uns zudem in einem fremden Land, in einem “Stabilisierungsatz” in einer von US-Politik verursachten Krise.
Für was? Um sogenannte Talibankämpfer, ominöse Al Quaida oder generell schwammig die Terroristen an ihrer Basis zu bekämpfen (natürlich nicht, um im Nahen Osten Kontrolle gegenüber Nachbarstaaten wie Pakisten oder Iran zu haben, nein *lach*).
Ähm ja, also was soll man der Öffentlichkeit erzählen? Dass die Bundeswehr in ihrem völkerrechtlich illegalen Einsatz ham Hindukusch Kinder fahrlässig kleine Kinder zerfetzt hat?  Das Wort “Fehlentscheidung” muss man nicht unbedingt bei einem solch schwierigen Befehl benutzen, aber “fahrlässig” wäre vielleicht doch eine angemessene Bezeichnung.  Die Frage ist auch, was hätten mutmaßliche Talibankämpfer mit 2 Tanklastern böses treiben können, mit denen sie wohl auch so nicht weit gekommen wären? Mussten gleich Bomben fallen?
Aber wir wissen ja, wie so etwas läuft und wundern uns also nicht über den NATO-Bericht (dieser ist als vollständiges Papier übrigens sogar als geheim eingestuft). Vertuschung ist König!  STASI-Kind Angela Merkl “betonte, dass der Auslandseinsatz der Bundeswehr am Hindukusch dazu beitrage, Leib und Leben der Menschen in Deutschland vor dem internationalen Terrorismus zu beschützen”.  Manche Menschen mögen das sogar noch glauben.

Am 7.Oktober feierte der US/GB – Einfall “Enduring Freedom” welcher sich später auf die NATO-Mächte ausweitete in Afghanisten sein trauriges 8. Jubiläum.
Bundeswehrsoldaten wurden dann bald unter dem Vorwand des Verteidigungsfalls namens Osama bin Laden *lol* zum Auslandseinsatz berufen.
Und da stehen und fallen sie leider noch immer.

http://www.zeit.de/politik/ausland/2009-10/bundeswehr-klein
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/10/acht-jahre-krieg-in-afghanistan.html
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c0/ISAF.png

Der Friedensnobelpreis wird zur Farce

•9. Oktober 2009 • 1 Kommentar

obama al gore

Von all den Menschen welche diese wichtigste Auszeichnung für humanitäre, altruistische Dienste Verdient hätten,
erhält unter den fassungslosen Blicken vieler gerade hoffnungsloser Hoffnungsträger US-Präsident Barack Obama den Friedensnobelpreis.

Ein Mann, welche an die Macht gebracht wurde, um Menschen Hoffnung vorzutäuschen, um sie wieder ruhig zu stellen.
Ein Graumantel, welcher noch keinen einzigen Erfolg in seiner Politik vorweisen kann oder gar selbstlosen Einsatz gezeigt hätte.

Nachdem 2007 bereits eine ähnlich blasse Gestalt, nameVon all den Menschen welche diese wichtigste Auszeichnung für humanitäre, altruistische Dienste Verdient hätten,
erhält unter den fassungslosen Blicken vieler gerade hoffnungsloser Hoffnungsträger US-Präsident Barack Obama den Friedensnobelpreis.

Ein Mann, welche an die Macht gebracht wurde, um Menschen Hoffnung vorzutäuschen, um sie wieder ruhig zu stellen.
Ein Graumantel, welcher noch keinen einzigen Erfolg in seiner Politik vorweisen kann oder gar selbstlosen Einsatz gezeigt hätte.
Im Gegenteil: Jemand der sich weiterhin für den Krieg in Afghanistan und Irak stark macht.

Nachdem der hochdozierte Preis vor 2 Jahren (2007) bereits an eine ähnlich blasse Gestalt, namens Al Gore, für seinen mutmaßlichen Einsatz zur Verbesserung des Weltklimas erhielt
(die von ihm gestützte Theorie ist schlichtweg unwahr und sein Einsatz folgte natürlich nur dem eigennützen Zweck der finanziellen Selbstbereicherung) ging,
kann diese Auszeichnung von nun an, als schlichtes und wertloses Schauspiel gesehen werden.

ns Al Gore, für seinen mutmaßlichen Einsatz zur Verbesserung des Weltklimas erhielt
(die von ihm gestützte Theorie ist schlichtweg unwahr und sein Einsatz folgte natürlich nur dem eigennützen Zweck der finanziellen Selbstbereicherung),
kann diese Auszeichnung von nun an, als schlichtes und wertloses Schauspiel gesehen werden.

RIP Friedensnobelpreis

Zum Satire-Anhang

Imperialismus in den Schlagzeilen: GB – G20 – NWO

•22. September 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Leset und staunet… erneut schafft es das Wort “Weltregierung” in die Schlagzeilen des Mainstreams:

Natürlich kommt der Sprachführer brittischem Hause und natürlich ist das Ganze für einen guten Zweck. Nämlich (selbst-beigeführten) Wirtschaftscrashs in der Zukunft entgegenwirken zu können. Es wird sicher nicht das letzte Mal sein, dass man das Wort der Öffentlichkeit schmackhaft machen will. Wenn im Oktober wie zu erwarten der nächste Aktientiefpunkt ansteht (hierzu guter Artikel von SuR), dürften sich wohl schnell entsprechende Meldungen in diese Richtung häufen. Kapitalismus und Imperialismus Seite an Seite sind ein wirklich ernstzunehmender Feind der Freiheit!

Wie so oft in diesen Jahren: Wehret den Anfängen!

imperialism


Brown will aus G20 Weltregierung machen (Spiegel)

Gordon Brown regt eine Debatte über die G20-Staaten an. Großbritanniens Premierminister verlangt, das Gremium langfristig in eine globale Wirtschaftsregierung umzuformen. So könnten die Folgen der Krise besser bewältigt und künftige Probleme verhindert werden…

Berlin – Kurz vor dem Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs der G20 hat der britische Premierminister Gordon Brown sich für eine intensivere Zusammenarbeit eingesetzt: Er forderte, die G20 müssten eine Weltwirtschaftsregierung formen. “Die G20 haben die Welt gemeinsam vor dem Kollaps des Finanzsystems gerettet”, sagte Brown der Zeitung “Die Welt”. “Das ist eine große Chance, langfristig zusammenzuarbeiten.”

Die Gruppierung der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer solle sich regelmäßig treffen, um Wachstumsstrategien zu beraten. Ziel sei ein besseres System für Frühwarnung und Krisenbewältigung.

Am Donnerstag und Freitag treffen sich die Staats- und Regierungschefs der G20 in der US-Stadt Pittsburgh zum Weltfinanzgipfel. Solche Treffen sollten künftig zu einer regulierenden Institution werden, sagte Brown am Montag. “Die politischen Führer müssen sich regelmäßig treffen und sich gegenseitig beraten, was jedes einzelne Land für ein globales, nachhaltiges Wachstum tun kann.” Ein Anfang sei gemacht, noch würden die G20-Staaten jedoch nicht eng genug zusammenarbeiten. Ihm schwebe ein “neuer Weg” vor, die “Weltwirtschaft global zu regieren”.

Brown sagte, dass die G20 nur gemeinsam zu einer Lösung für Manager-Gehälter, Steueroasen und der Überwachung des Bankensektors kommen könnte. Er erwarte in Pittsburgh eine Einigung darauf, die genannten Probleme gemeinsam zu lösen. “Globale Probleme erfordern globale Lösungen und Handlungen.”

Ob er sich notfalls auch auf eine europaweite Regulierung einlassen würde, sollte die US-Regierung nicht mitziehen, dazu wollte sich Brown nicht äußern. Die Frage stelle sich nicht, da er sicher sei, Europa und USA würden sich einigen können: “Jedes Land hat Banken, die international verlinkt sind. Insofern hat auch jedes Land ein Interesse an einer gemeinsamen Lösung.”

kgp/dpa/AFP/Reuters