NAhTOd Kriegsführung: Uranmunition und Streubomben
“Der Krieg hat einen langen Arm. Noch lange, nachdem er vorbei ist, holt er sich seine Opfer.” Martin Kessel
In der Geschichte der Menschheit entwickelte sich der Kampf stets weg vom Körper und somit dem Geist des Kriegers (der natürlichen Blockade vor dem Töten eines Mitmenschen). Es gibt nichts Verheerenderes für Kriegstreiber als Soldaten mit Messern in den Zweikampf zu schicken. Man versuchte nach und nach den Feind möglichst weiter auf Entfernung zu halten und ihn dort auf grosser Fläche zu vernichten.
Heute haben die Militärs dieser Welt Werkzeuge, für die perfekte Hölle auf Erden. Streubomben und Urangeschosse zerfetzen aus Kilometern Entfernung auf Knopfdruck ganze Landschaften und ihre Bewohner. Die “Glücklichen” sterben an Ort und Stelle.
Seit Anfang der 1990er Jahre setzen(!) die Militärmächte panzerbrechende Uranmunition in Kriegsgebieten ein. Diese durchschlagen auch dicksten Stahl wie Butter und richtet im Inneren verheerenden Schaden an. Der Einsatzzweck ist also sofort geklärt. Das angereicherte Uran (depleted uranium) verseucht das umliegende Treffergebiet für schlappe 4,5 Milliarden Jahre (ca. Halbwertszeit für “Uran-238″) und wird je nach Wetterbedingungen und Gewässernähe noch kilometerweit vom Einschlagsgebiet weg getragen. Das Ergebnis sind grauenhafte Missbildungen durch Erbgutschädigungen bei Pflanze, Mensch und Tier bis hinzu bösartigen Krebswucherungen durch das hochgiftige Plutonium.
Dies war jeher in Regierungskreisen bekannt (spätestens nach den Balkankriegen – siehe dazu das Thema “Balkan-Syndrom” bzw. “Golf-Krieg-Syndrom“), wird aber bis zum heutigen verschwiegen und geleugnet. Es findet wie immer massive Pressemanipulation und Zensur statt. Dokumentarfilmer erhalten Morddrohungen, Videos werden aus den grossen Internet-Videoportalen gelöscht, Klinikmitarbeitern in Krisengebieten wird mit Repressionen bei Verifizierung von Uranschäden gedroht und Forschungsberichte gefälscht. Deutschland und die NATO mit ihren amerikanischen Schirmherren verwendet diese Munition bis heute. Einsatz fand v.a. in den Kriegen im Irak (erster 1991 und AKTUELLER), im Kosovo (März 1999 – Juni 1999), in Kroatien (1991 – 1995) und in Afghanistan statt. Ein Ende ist noch immer nicht abzusehen. Ein atomarer Holocaust!
Das was wir hier sehen sind keine Aliens aus ominösen Obduktionsvideos, sondern menschliche Wesen, deren Organe falsch und verstümmelt angelegt wurden. Die Opfer sterben innerhalb kürzester Zeit qualvoll.
Solche Bilder sind es, welche die Öffentlichkeit nicht zu Gesicht bekommen soll. Ein solches Foto auf der Titelseite einer grossen Zeitung würde genügen einigen Kriegsverbrecher ihre grün grinsende Maske zu entreissen. Man sollte sich fragen, warum wir noch darauf warten.
“Die verstrahlten Kinder von Basra”:
Grossen Dank an den “Arbeitskreis Friedenspolitik” für Ihre Arbeit an folgenden Dokumenten:
Kriegfuehrung mit Urangeschossen
Medizinische Folgen von Kriegen für die Bevölkerung
Alternativen zu Antiterrostrategien
Weitere gute Links zum Thema:
Gelöschte Youtube-Videos
Der Einsatz radioaktiver Waffen, eine Verletzung der Menschenrechte
Halbe Wahrheiten und ganze Lügen
uranmunition.net – Faktensammlung
Uran-Munition: Denn sie wissen genau, was sie tun!
Arbeitsgruppe Physikalische Umweltanalytik

Die Thematik der (nicht-radioaktiven) Streubomben geht hingegen diese Tage glücklicherweise durch die Medien. Man rate welche Regierungen sich jedoch nicht davon lossagen wollen oder Einschränkungen des Verbots wünschen. Die aktuelle Diskussion spricht deutliche Worte über die lebensverachtende Gesinnung unserer Staatsoberhäupter.
http://www.n-tv.de/923179.html
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,556119,00.html
http://www.hrw.org/german/campaigns/clusters/index.htm






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