Hatte dieser Dr. Hamer vielleicht doch recht?!

31. Mai 2010 at 14:30 (Medizin & Forschung) (, , , , , , , , )

Manch einer erinnert sich vielleicht an den Fall der kleinen, krebskranken Olivia aus dem Jahr 1998. Das damalige Politik- und Medienspektakel um einen angeblichen Wunderheiler, welcher mit Einverständnis der Eltern, alternative Methoden an dem Mädchen ausprobierte, eskalierte in einer „Befreiungsaktion“ der Staatsanwaltschaft. Die folgende Diffamierungskampagne gegen den behandelten Arzt gipfelte dann wiederum im Entzug des Doktortitels; die Theorien wurden ungeprüft als Unsinn abgestempelt.

Neue Germanische Medizin - Phasen

Die sogenannte „Germanische Neue Medizin“ (www.pilhar.com) fand jedoch auch über die Jahre weiterhin regen Zulauf und so formierte sich eine Riege junger, innovativer Heiler, welche die Konzepte Hamers aufgriffen und nun versuchen, die Ergebnisse ihrer Arbeit unter dem balastfreien* Namen „Neue Medizin“ der Öffentlichkeit mitzuteilen. (*Dr. Dirk Hamer machte leider immer wieder mit unbegründeten, antisemitischen Äußerungen und anderen, nicht belegbaren Verschwörungstheorien von sich reden.)

Gerade im Bereich der Krebstherapie hatte Hamer beachtliche Erfolge zu verzeichnen. Navigierte sich die schulmedizinische „Therapie“ (=Verstrahlung) bis heute in die Sackgasse (Sterblichkeitsrate 98%), lebten über 90% der von Hamer behandelten Patienten noch viele Jahre später (nach Befragung der Behörden). Ein Erfolg den die Schulmedizin wohl auch in ihren kühnsten Träumen nicht erreichen wird und vl. zum Teil auch gar nicht möchte (mit kaum einer Krankheit lässt sich soviel Geld „erwirtschaften“, wie mit Krebs).

Die „Neue Medizin“ ist ein ganzheitliches Konzept, keine einzelne Heilmethodik. Sie setzt ein völliges Umdenken und ein Aktivwerden des Patienten voraus. Wo viele Menschen gerne ihre Gesundheit in die Hände des Theraputen legen, ist hier Mitdenken gefragt.

Krebs als Sonderprogramm des Körpers auf Konflikte? Bakterien als Helfer, nicht als Feinde? Es geht noch weiter…

Ob man dem Ganzen Glauben schenkt, darf jeder nach der über 4 Stunden dauernden, hervorragenden Dokumentation, selbst entscheiden. Aber gerade das holistische Herangehen an Probleme und das Erkennen von Krankheiten als grundsätzlich sinnvolle, gewollte Sonderprogramme des Körpers, klingt zumindest so vielversprechend, dass dieses neue medizinische Paradigma nicht einfach ungeprüft beiseite geschoben werden sollte.

Weitere Infos unter: www.neuemediz.in

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NAhTOd Kriegsführung: Uranmunition und Streubomben

29. Mai 2008 at 09:14 (Medizin & Forschung, Politisches Weltgeschehen) (, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , )

Der Krieg hat einen langen Arm. Noch lange, nachdem er vorbei ist, holt er sich seine Opfer.“ Martin Kessel

In der Geschichte der Menschheit entwickelte sich der Kampf stets weg vom Körper und somit dem Geist des Kriegers (der natürlichen Blockade vor dem Töten eines Mitmenschen). Es gibt nichts Verheerenderes für Kriegstreiber als Soldaten mit Messern in den Zweikampf zu schicken. Man versuchte nach und nach den Feind möglichst weiter auf Entfernung zu halten und ihn dort auf grosser Fläche zu vernichten.
Heute haben die Militärs dieser Welt Werkzeuge, für die perfekte Hölle auf Erden. Streubomben und Urangeschosse zerfetzen aus Kilometern Entfernung auf Knopfdruck ganze Landschaften und ihre Bewohner. Die „Glücklichen“ sterben an Ort und Stelle.

Seit Anfang der 1990er Jahre setzen(!) die Militärmächte panzerbrechende Uranmunition in Kriegsgebieten ein. Diese durchschlagen auch dicksten Stahl wie Butter und richtet im Inneren verheerenden Schaden an. Der Einsatzzweck ist also sofort geklärt. Das angereicherte Uran (depleted uranium) verseucht das umliegende Treffergebiet für schlappe 4,5 Milliarden Jahre (ca. Halbwertszeit für „Uran-238“) und wird je nach Wetterbedingungen und Gewässernähe noch kilometerweit vom Einschlagsgebiet weg getragen. Das Ergebnis sind grauenhafte Missbildungen durch Erbgutschädigungen bei Pflanze, Mensch und Tier bis hinzu bösartigen Krebswucherungen durch das hochgiftige Plutonium.
Dies war jeher in Regierungskreisen bekannt (spätestens nach den Balkankriegen – siehe dazu das Thema „Balkan-Syndrom“ bzw. „Golf-Krieg-Syndrom), wird aber bis zum heutigen verschwiegen und geleugnet. Es findet wie immer massive Pressemanipulation und Zensur statt. Dokumentarfilmer erhalten Morddrohungen, Videos werden aus den grossen Internet-Videoportalen gelöscht, Klinikmitarbeitern in Krisengebieten wird mit Repressionen bei Verifizierung von Uranschäden gedroht und Forschungsberichte gefälscht. Deutschland und die NATO mit ihren amerikanischen Schirmherren verwendet diese Munition bis heute. Einsatz fand v.a. in den Kriegen im Irak (erster 1991 und AKTUELLER), im Kosovo (März 1999 – Juni 1999), in Kroatien (1991 – 1995) und in Afghanistan statt. Ein Ende ist noch immer nicht abzusehen. Ein atomarer Holocaust!

Das was wir hier sehen sind keine Aliens aus ominösen Obduktionsvideos, sondern menschliche Wesen, deren Organe falsch und verstümmelt angelegt wurden. Die Opfer sterben innerhalb kürzester Zeit qualvoll.
Solche Bilder sind es, welche die Öffentlichkeit nicht zu Gesicht bekommen soll. Ein solches Foto auf der Titelseite einer grossen Zeitung würde genügen einigen Kriegsverbrecher ihre grün grinsende Maske zu entreissen. Man sollte sich fragen, warum wir noch darauf warten.


„Die verstrahlten Kinder von Basra“:

Grossen Dank an den „Arbeitskreis Friedenspolitik“ für Ihre Arbeit an folgenden Dokumenten:
Kriegfuehrung mit Urangeschossen
Medizinische Folgen von Kriegen für die Bevölkerung
Alternativen zu Antiterrostrategien

Weitere gute Links zum Thema:
Gelöschte Youtube-Videos
Der Einsatz radioaktiver Waffen, eine Verletzung der Menschenrechte
Halbe Wahrheiten und ganze Lügen
uranmunition.net – Faktensammlung
Uran-Munition: Denn sie wissen genau, was sie tun!
Arbeitsgruppe Physikalische Umweltanalytik



Die Thematik der (nicht-radioaktiven) Streubomben geht hingegen diese Tage glücklicherweise durch die Medien. Man rate welche Regierungen sich jedoch nicht davon lossagen wollen oder Einschränkungen des Verbots wünschen. Die aktuelle Diskussion spricht deutliche Worte über die lebensverachtende Gesinnung unserer Staatsoberhäupter.


http://www.n-tv.de/923179.html
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,556119,00.html
http://www.hrw.org/german/campaigns/clusters/index.htm

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