Zusammensetzung der inoffiziellen Weltregierung

19. November 2009 at 11:02 (Politisches Weltgeschehen) (, , , , , , )

Zeit, wieder ein wenig in der Welt-Verschwörungskiste zu wühlen:
Eine Winter-Säuberungsaktion alter Festplatten-Archive brachte einige interessante Daten-Dachbodenfunde zu Tage.

Die möchte ich euch natürlich nicht verheimlichen und beginne mit umfangreichen Karten von weltumspannenden Regierungseinrichtungen, Unternehmen und Überwachungssystemen im Geiste der geplanten Neuen Weltordnung.

Vielen Dank an die Verfasser für ihre tolle und extrem detaillierte Arbeit!

NWO_identification (Überwachungssysteme)

NWO_worldgov_corps (Unternehmen)

NWO_worldgov_institutions (Regierungseinrichtungen)

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Imperialismus in den Schlagzeilen: GB – G20 – NWO

22. September 2009 at 06:20 (9/11 & Neue WeltOrdnung, Politisches Weltgeschehen) (, , , )

Leset und staunet… erneut schafft es das Wort „Weltregierung“ in die Schlagzeilen des Mainstreams:

Natürlich kommt der Sprachführer brittischem Hause und natürlich ist das Ganze für einen guten Zweck. Nämlich (selbst-beigeführten) Wirtschaftscrashs in der Zukunft entgegenwirken zu können. Es wird sicher nicht das letzte Mal sein, dass man das Wort der Öffentlichkeit schmackhaft machen will. Wenn im Oktober wie zu erwarten der nächste Aktientiefpunkt ansteht (hierzu guter Artikel von SuR), dürften sich wohl schnell entsprechende Meldungen in diese Richtung häufen. Kapitalismus und Imperialismus Seite an Seite sind ein wirklich ernstzunehmender Feind der Freiheit!

Wie so oft in diesen Jahren: Wehret den Anfängen!

imperialism


Brown will aus G20 Weltregierung machen (Spiegel)

Gordon Brown regt eine Debatte über die G20-Staaten an. Großbritanniens Premierminister verlangt, das Gremium langfristig in eine globale Wirtschaftsregierung umzuformen. So könnten die Folgen der Krise besser bewältigt und künftige Probleme verhindert werden…

Berlin – Kurz vor dem Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs der G20 hat der britische Premierminister Gordon Brown sich für eine intensivere Zusammenarbeit eingesetzt: Er forderte, die G20 müssten eine Weltwirtschaftsregierung formen. „Die G20 haben die Welt gemeinsam vor dem Kollaps des Finanzsystems gerettet“, sagte Brown der Zeitung „Die Welt“. „Das ist eine große Chance, langfristig zusammenzuarbeiten.“

Die Gruppierung der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer solle sich regelmäßig treffen, um Wachstumsstrategien zu beraten. Ziel sei ein besseres System für Frühwarnung und Krisenbewältigung.

Am Donnerstag und Freitag treffen sich die Staats- und Regierungschefs der G20 in der US-Stadt Pittsburgh zum Weltfinanzgipfel. Solche Treffen sollten künftig zu einer regulierenden Institution werden, sagte Brown am Montag. „Die politischen Führer müssen sich regelmäßig treffen und sich gegenseitig beraten, was jedes einzelne Land für ein globales, nachhaltiges Wachstum tun kann.“ Ein Anfang sei gemacht, noch würden die G20-Staaten jedoch nicht eng genug zusammenarbeiten. Ihm schwebe ein „neuer Weg“ vor, die „Weltwirtschaft global zu regieren“.

Brown sagte, dass die G20 nur gemeinsam zu einer Lösung für Manager-Gehälter, Steueroasen und der Überwachung des Bankensektors kommen könnte. Er erwarte in Pittsburgh eine Einigung darauf, die genannten Probleme gemeinsam zu lösen. „Globale Probleme erfordern globale Lösungen und Handlungen.“

Ob er sich notfalls auch auf eine europaweite Regulierung einlassen würde, sollte die US-Regierung nicht mitziehen, dazu wollte sich Brown nicht äußern. Die Frage stelle sich nicht, da er sicher sei, Europa und USA würden sich einigen können: „Jedes Land hat Banken, die international verlinkt sind. Insofern hat auch jedes Land ein Interesse an einer gemeinsamen Lösung.“

kgp/dpa/AFP/Reuters

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